In diesem Spiel werden Proben mit mehreren zehnseitigen Würfel gewürfelt, mit denen eine bestimmte Anzahl an Erfolgen erzielt werden muss. Ein Erfolg wird dann erwürfelt, wenn mit einem Würfel eine bestimmte Zahl er- oder überwürfelt. Üblicherweise ist diese Zahl die 7, diese kann aber durch verschiedene Umstäne verändert werden.
Um festzustellen, wie viele Würfel man zur Verfügung hat, besitzt jeder Charakter mehrere Attribute. Diese stellen verschiedene Würfelpools dar, die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten regenerieren.
Die Würfel, die man für eine einzelne Probe einsetzen kann, sind allerdings meist weniger als die, die man durch ein Attribut besitzt. Fertigkeiten legen die maximalen Würfel fest, die man für eine Probe einsetzen kann.
Hier nun ein Probenbeispiel:
Der Einbrecher Hans will die Hintertür eines Hauses öffnen, die leider verschlossen ist. Ein Schloss zu knacken gehört natürlich zur Fertigkeit "Schlösserknacken", in welcher Hans einen respektablen Wert von 5 hat. Diese Fertigkeit gehört zum Attribut "Handwerk", in dem er einen Wert von 20 besitzt und von den 20 Würfeln, die ihm dadurch zur Verfügung stehen, sind noch alle vorhanden. Da er davon ausgeht, dass die größte Schwierigkeit sein wird, das Haus zu betreten, verwendet er alle Würfel, die er einsetzen kann, also 5. Es ist zwar recht dunkel, was die Probe um einen Punkt erschwert, er müsste also mindestens eine 8 würfeln, da er allerdings gutes Werkzeug hat, ist die Probe wiederrum um einen Punkt erleichtert, es muss also doch nur mindestens eine 7 gewürfelt werden Mit den fünf Würfeln erwürfelt er nun 2, 1, 7, 3 und 10. Dies bedeutet, dass er zwei Erfolge erzielt hat, mit einer 7 und einer 10. Da dieses Schloss zwar stabil, aber nicht sehr kompliziert ist, reicht es gerade so, um es zu öffnen. Für weitere Schlösser in diesem Haus hat Hans allerdings nur noch bis zu 15 Würfel zur Verfügung.
Da die Regeln noch in Arbeit sind, kann es natürlich sein, dass sich noch etwas verändert, aber dies dürfte gut darstellen, wie ich es mir vorstelle.
Samstag, 25. August 2012
Freitag, 17. August 2012
Hintergrund 1: Quellen und Aspekte
Die Welt besteht aus mehreren Elementen, welche zum einen ihre Grundbausteine sind, zum anderen aber auch die Grundlage jeglicher Magie bilden. Auf letzteres wird in anderen Posts näher eingegangen.
Es existieren mehrere Quellen, welche separate, aber sehr weit gefasste Ausformungen des Arkanums (Urstoff) sind. Werden diese Quellen genauer definiert, erhält man die verschiedenen Aspekte.
Die Quellen und Aspekte:
Die Seele ist hierbei ein Sonderfall, da sie ein Aspekt ist, der bei drei Quellen auftaucht. Der Grund hierfür ist, dass die Seele im Grunde genommen ein Klebstoff ist, der die drei Teile eines Lebewesens zusammenhält: Körper (Der ätherische Teil), Geist und Wesenskern.
Es existieren mehrere Quellen, welche separate, aber sehr weit gefasste Ausformungen des Arkanums (Urstoff) sind. Werden diese Quellen genauer definiert, erhält man die verschiedenen Aspekte.
Die Quellen und Aspekte:
- Arkanum: Die anderen Quellen, Wesenskern, Weltenherz, Seele, Konsequenz
- Äther: Luft, Feuer, Humus, Erz, Wasser, Eis, Kraft, Seele
- Geist: Gedanke, Erinnerung, Gefühl, Instinkt, Wille, Wissen, Bewusstsein, Bedeutung, Seele
- Raum: Ort, Position, Richtung, Ausdehnung, Geschwindigkeit, Entfernung, Form, Licht, Dunkelheit
- Zeit: Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart, Geschichte, Schicksal, Moment, Zeitspanne
- Astral: Chaos, Ordnung, Erschaffung, Zerstörung, Anfang, Ende, Sterne
- Leere
Die Seele ist hierbei ein Sonderfall, da sie ein Aspekt ist, der bei drei Quellen auftaucht. Der Grund hierfür ist, dass die Seele im Grunde genommen ein Klebstoff ist, der die drei Teile eines Lebewesens zusammenhält: Körper (Der ätherische Teil), Geist und Wesenskern.
Freitag, 10. August 2012
Rassen 3: Feenlinge
Feenlinge sind körperliche Abkömmlinge von Feen. Üblicherweise sind allerdings die Nachfahren von Feen ebenfalls Feen und somit körperlos. Wie also entstehen Feenlinge?
Sie entstehen, indem eine Fee zum Zwecke der Fortpflanzung den Bewusstseinsplitter in ein ungeborenes Kind einsetzt. In diesem Fall verbindet sich der Splitter mit dem noch ungeformten Geist und verändert den Körper zu einer Form, die der ursprünglichen Rasse ähnlich sieht, aber dennoch Unterschiede enthält.
Beispiele hierfür sind Elfen, Werwölfe, Einhörner, Nachtmahre und andere "mystische" Geschöpfe.
Diese Feenlinge sind ihren körperlichen Vorfahren meist physisch unterlegen, verfügen allerdings über intuitive Magie, die ihnen ein wenig aushelfen kann.
Elfen beispielsweise, menschliche Feenlinge, können von einem menschlichen Langschwert in einem einzigen kräftigen Hieb durchtrennt werden, benutzen allerdings Magie, um schön und sehr anziehend zu wirken, oder direkt den Geist eines Menschen zu beeinflussen.
Werwölfe sind wölfische Feenlinge, welche eine Ausnahme unter den Feenlingen darstellen: Nicht nur ist ihre kraft nicht geringer als die ihrer körperlichen Vorfahren, sie übersteigt sie sogar. Geistige und magische Fähigkeiten sind allerdings weit weniger entwickelt, als bei anderen Feenlingen.
Einhörner und Nachtmahre sind Feenlinge, die beide von Pferden abstammen. Erstere von Schimmeln, die zweiten von Rappen. Beide würden unter einem kräftigen Menschen schnell zusammenbrechen, können jedoch gut als Reittiere für Elfen dienen. Einhörner haben gewisse Heilerische Fähigkeite, welche sie meist auf sich selbst anwenden, wohingegen Nachtmahre potentielle Feinde mittels Geistesbeeinflussungen verscheuchen. Beide sind allerdings ausgemachte Mistviecher, die kein Problem damit haben, einen unvorsichtigen Menschen mit ihrem messerscharfen Horn die Kehle aufzuschlitzen.
Montag, 6. August 2012
Rassen 2: Feen
Heute gibt es wieder eine neue Rasse: Die Feen.
Der Begriff "Fee" ist dabei allerdings nur der Überbegriff für eine ganze Gruppe von Wesenheiten, die alle gewisse Gemeinsamkeiten haben.
Natürlich stellt sich nun die Frage, was dies bedeutet. Punkt 1 dürfte gut verständlich sein, Feen sind körperlose Wesen und können mit allem, was einen Körper hat, nur mittels Magie interagieren.
Die Fortpflanzung jedoch ist weitaus interessanter, als die Körperlosigkeit. Wenn eine Fee sich fortpflanzen will, so sieht dies üblicherweise solchermaßen aus, dass sie ein angemessenes Lebewesen findet, je intelligenter, desto besser. Als nächstes infiziert die Fee den Geist des Wesens mit einem Teil ihres eigenen, womit ihre Arbeit getan ist. Da dies allerdings die Fee schwächt, geschieht dies nicht all zu häufig.
Der Bewusstseinsplitter der Fee, der sich im Wirt (Dem infizierten Lebewesen) befindet allerdings, dieser hat nun einiges an Arbeit vor sich. Über den Verlauf von ein paar Tagen bis hin zu mehreren Monaten verarbeitet er den Geist des Wirtes, der erst einmal nichts davon mitbekommt. Das einzige Anzeichen ist eine mit der Zeit größer werdende Müdigkeit. Am Ende dieser Zeit allerdings verspeist der Splitter den Geist des Wirtes, welcher nun als Grundlage für eine neue Fee dient. Die neue Fee verlässt direkt daraufhin die Überreste des Wirts, welcher nun nur noch eine leere, geistlose Hülle ist und im besten Fall schnell stirbt.
Dies ist allerdings nur die häufigste Form der Fortpflanzung. es kann durchaus Feenarten geben, welche ganze Menschenmengen nutzen, ohne die Individuen nennenswert zu beeinflussen. Andere wiederrum Benötigen starke Emotionen und können in wenigen Momenten geboren werden.
Abgesehen davon können Feen sich jedoch sehr stark unterscheiden und sind nicht selten für andere kulturschaffende Rassen sehr fremdartig.
Um einen Anhaltspunkt für das Verhalten von Feen zu haben, ist es ratsam, sich an Feen aus der Mythologie zu orientieren. Es kann Feen geben, die einem Kind schöne Geschenke machen, solche, die einem Menschen helfen, solange er sie nicht dabei stört...
Aber auch solche Feen, die einen bis zum Tode tanzen lassen, wenn man ihre Feste betritt oder einen für hundert Jahre bei sich aufnehmen, wobei man nach der Rückkehr aber zu Staub zerfällt.
Etwas, das allerdings viele, wenn auch nicht alle Feen gemeinsam haben, ist eine starke Allergie gegen Eisen.
Und in meinem nächsten Post werde ich ein wenig über die körperlichen Abkömmlinge der Feen erzählen, auch bekannt als Feenlinge.
Der Begriff "Fee" ist dabei allerdings nur der Überbegriff für eine ganze Gruppe von Wesenheiten, die alle gewisse Gemeinsamkeiten haben.
- Feen haben keinen natürlichen Körper.
- Feen benötigen andere Lebewesen, um sich fortzupflanzen.
Natürlich stellt sich nun die Frage, was dies bedeutet. Punkt 1 dürfte gut verständlich sein, Feen sind körperlose Wesen und können mit allem, was einen Körper hat, nur mittels Magie interagieren.
Die Fortpflanzung jedoch ist weitaus interessanter, als die Körperlosigkeit. Wenn eine Fee sich fortpflanzen will, so sieht dies üblicherweise solchermaßen aus, dass sie ein angemessenes Lebewesen findet, je intelligenter, desto besser. Als nächstes infiziert die Fee den Geist des Wesens mit einem Teil ihres eigenen, womit ihre Arbeit getan ist. Da dies allerdings die Fee schwächt, geschieht dies nicht all zu häufig.
Der Bewusstseinsplitter der Fee, der sich im Wirt (Dem infizierten Lebewesen) befindet allerdings, dieser hat nun einiges an Arbeit vor sich. Über den Verlauf von ein paar Tagen bis hin zu mehreren Monaten verarbeitet er den Geist des Wirtes, der erst einmal nichts davon mitbekommt. Das einzige Anzeichen ist eine mit der Zeit größer werdende Müdigkeit. Am Ende dieser Zeit allerdings verspeist der Splitter den Geist des Wirtes, welcher nun als Grundlage für eine neue Fee dient. Die neue Fee verlässt direkt daraufhin die Überreste des Wirts, welcher nun nur noch eine leere, geistlose Hülle ist und im besten Fall schnell stirbt.
Dies ist allerdings nur die häufigste Form der Fortpflanzung. es kann durchaus Feenarten geben, welche ganze Menschenmengen nutzen, ohne die Individuen nennenswert zu beeinflussen. Andere wiederrum Benötigen starke Emotionen und können in wenigen Momenten geboren werden.
Abgesehen davon können Feen sich jedoch sehr stark unterscheiden und sind nicht selten für andere kulturschaffende Rassen sehr fremdartig.
Um einen Anhaltspunkt für das Verhalten von Feen zu haben, ist es ratsam, sich an Feen aus der Mythologie zu orientieren. Es kann Feen geben, die einem Kind schöne Geschenke machen, solche, die einem Menschen helfen, solange er sie nicht dabei stört...
Aber auch solche Feen, die einen bis zum Tode tanzen lassen, wenn man ihre Feste betritt oder einen für hundert Jahre bei sich aufnehmen, wobei man nach der Rückkehr aber zu Staub zerfällt.
Etwas, das allerdings viele, wenn auch nicht alle Feen gemeinsam haben, ist eine starke Allergie gegen Eisen.
Und in meinem nächsten Post werde ich ein wenig über die körperlichen Abkömmlinge der Feen erzählen, auch bekannt als Feenlinge.
Donnerstag, 2. August 2012
Rassen 1: Zwerge
Heute stelle ich die erste und bisher am Besten ausgearbeitete nichtmenschliche Rasse vor: Die Zwerge.
Zwerge sind eine primär unterirdisch lebende, eingeschlechtliche Rasse. Ihre Stärke und Wiederstandkraft sind in etwamit denen von Menschen gleichzusetzen, während ihre Fähigkeiten im Nahkampf generell dadurch eingeschränkt werden, dass ihre Statur für jenen nicht ausgelegt ist¹.
Der zwergische Bart ist ein sehr wichtiges Teil des Körpers. Er dient zum einen als eine hochempfindliche Nase und zum anderen können damit feinstmotorische Manipulationen durchgeführt werden. Die Rolle des Bartes in verschiedenen Kulturen kann stark variieren. So mag in manchen Zwergenkulturen der Bart als ein Zeichen von Macht angesehen werden, in anderen hingegen kann ein großer Bart ein Zeichen der arbeitenden Klassen sein. Und in wiederrum anderen kann es vollkommen irrelevant sein, wie der Bart aussieht.
Zwergenaugen sind für dunkle, schwach beleuchtete Gebiete ausgelegt und bei normalem Oberflächenlicht stark geblendet.
Zur Kultur der Zwerge kann bisher nichts gesagt werden. Vor allem, da es nicht einfach eine zwergische Kultur gibt sondern mehrere, die sich ebenso stark unterscheiden können, wie menschliche Kulturen.
¹Dies kann zwischen verschiedenen Zwergenrassen variieren.
Zwerge sind eine primär unterirdisch lebende, eingeschlechtliche Rasse. Ihre Stärke und Wiederstandkraft sind in etwamit denen von Menschen gleichzusetzen, während ihre Fähigkeiten im Nahkampf generell dadurch eingeschränkt werden, dass ihre Statur für jenen nicht ausgelegt ist¹.
Der zwergische Bart ist ein sehr wichtiges Teil des Körpers. Er dient zum einen als eine hochempfindliche Nase und zum anderen können damit feinstmotorische Manipulationen durchgeführt werden. Die Rolle des Bartes in verschiedenen Kulturen kann stark variieren. So mag in manchen Zwergenkulturen der Bart als ein Zeichen von Macht angesehen werden, in anderen hingegen kann ein großer Bart ein Zeichen der arbeitenden Klassen sein. Und in wiederrum anderen kann es vollkommen irrelevant sein, wie der Bart aussieht.
Zwergenaugen sind für dunkle, schwach beleuchtete Gebiete ausgelegt und bei normalem Oberflächenlicht stark geblendet.
Zur Kultur der Zwerge kann bisher nichts gesagt werden. Vor allem, da es nicht einfach eine zwergische Kultur gibt sondern mehrere, die sich ebenso stark unterscheiden können, wie menschliche Kulturen.
¹Dies kann zwischen verschiedenen Zwergenrassen variieren.
Mittwoch, 1. August 2012
Einführung
Hallooo Internet!
Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Gedanken zu dem Rollenspiel an dem ich derzeit arbeite, mit anderen Leuten zu teilen, aber auch, um meine Gedanken etwas besser zu organisieren. Ein Clipboard mag ja ganz nett sein, um Gedanken zu sammeln, aber irgendwann geht die Übersicht einfach verloren.
Das Rollenspiel, an dem ich derzeit arbeite, hat noch keinen Namen. Ebensowenig wie die Welt, in der es spielt. Was es allerdings gibt, sind die Basis des Regelsystems, eine rudimentäre Vorstellung der Welt und ein paar Rassen. Zu jedem davon nun ein paar Worte.
Regelsystem: Ein W10 Würfelpool System.
Welt: Zylinderförmig. Eine Hälfte mit Erde, Stein, Zwergen und all dem anderen Kram gefüllt, die andere Hälfte enthält größtenteils Luft. Die Oberfläche selbst ist einigermaßen eben. Zumindest so eben, wie die Erdoberfläche, wenn die Erde eine Scheibe wäre.
Rassen: Menschen natürlich. Aber auch Zwerge, die nicht unbedingt dem Standard entsprechen, Elfen die niemand mag, Feen die sich parasitär fortpflanzen und ein paar andere, die noch keine Namen oder richtige Ausarbeitung haben.
Und das wäre es auch schon für den ersten Post. Einen schönen Tag noch wünscht Euch
-Orderic
Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Gedanken zu dem Rollenspiel an dem ich derzeit arbeite, mit anderen Leuten zu teilen, aber auch, um meine Gedanken etwas besser zu organisieren. Ein Clipboard mag ja ganz nett sein, um Gedanken zu sammeln, aber irgendwann geht die Übersicht einfach verloren.
Das Rollenspiel, an dem ich derzeit arbeite, hat noch keinen Namen. Ebensowenig wie die Welt, in der es spielt. Was es allerdings gibt, sind die Basis des Regelsystems, eine rudimentäre Vorstellung der Welt und ein paar Rassen. Zu jedem davon nun ein paar Worte.
Regelsystem: Ein W10 Würfelpool System.
Welt: Zylinderförmig. Eine Hälfte mit Erde, Stein, Zwergen und all dem anderen Kram gefüllt, die andere Hälfte enthält größtenteils Luft. Die Oberfläche selbst ist einigermaßen eben. Zumindest so eben, wie die Erdoberfläche, wenn die Erde eine Scheibe wäre.
Rassen: Menschen natürlich. Aber auch Zwerge, die nicht unbedingt dem Standard entsprechen, Elfen die niemand mag, Feen die sich parasitär fortpflanzen und ein paar andere, die noch keine Namen oder richtige Ausarbeitung haben.
Und das wäre es auch schon für den ersten Post. Einen schönen Tag noch wünscht Euch
-Orderic
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