Samstag, 1. September 2012

Magie 1: Einführung

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Magie einzusetzen. Der wichtigste Unterschied ist hierbei zwischen intuitiver und gelernter Magie.

Intuitive Magie beherrscht man entweder, oder man tut es nicht, sie zu lernen ist so schwierig, dass es sich meist nicht auszahlt. Sie ist weitaus einfacher zu wirken als gelernte, allerdings auch viel eingeschränkter.

Gelernte Magie hingegen kann jeder erlernen, der auch nur die geringste magische Begabung hat. Sie ist zwar schwieriger zu wirken, als intuitive Magie, dafür aber weitaus vielfältiger.

Abgesehen von diesen beiden gibt es allerdings noch andere Möglichkeiten, Magie in Kategorien zu teilen.

Die wichtigste hierbei ist die Magie der Quellen. Eine recht verbreitete Magieart, bei welcher jede Quelle eine eigene Fertigkeit darstellt, welche vom Attribut "Magie" abhängig ist. Natürlich sind bestimmte Quellen verbreiteter als andere, so können beispielsweise die meisten Zauberkundigen den Äther manipulieren, die wenigsten jedoch die Leere.

Weiters existieren noch verschieden formalisierte Magieformen. Diese sind eine Ansammlung verschiedener Zauberwirkungen aus einer oder mehreren Quellen, die in eine einfacher zu wirkende, aber auch stärker strukturierte Form der Zauberei eingebunden sind. Kampfmagie kann zum Beispiel einfach nur der Name für eine bestimmte Anwendung der Quellenmagie sein, aber auch eine eigene, formalisierte Magieform, welche sich der Quellen Astral, Äther und Geist bedient, um vernichtende Zauber des Kampfes zu erschaffen, zu Zwecken wie der Heilung oder dem Ackerbau jedoch nutzlos ist.

Schlussendlich existiert noch die Magie der Aura, welche sich damit befasst, Magie wahrzunehmen, zu bannen, kleine Tricks durchzuführen und andere Magie zu unterstützen.
Die Aura spielt auch noch eine andere wichtige Rolle in der Magie, welche in meinem nächsten Post über die Magie näher erleutert wird.

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